Zum Blog: Dank Twitter fällt der gesamte Linkempfehlungsballast weg. Ich kann nun die wertvollen, stichpunktartigen Tipps schnell als Tweet raushauen. So erübrigt sich die aufwendige Artikel-Planung – Artikel, die man 30 Tage später dann doch verwirft. So bleibt Platz für real selfmade content. In letzter Zeit hat sich der Schwerpunkt dieses Weblogs wieder deutlich auf das Thema Fotografie verlagert. Dem wird jetzt Rechnung getragen – durch die neue Hauptspaltenbreite von 700 Pixeln. Das ist so richtig fett breit. Hoho. In Breitbandzeiten dürften auch 200-300KB pro Bild kein ernsthaftes Problem darstellen. Also, warum so geizig mit dem Platz?
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Blog von einem jungen Schweden mit einer Auswahl großformatiger, geklauter Fotografien: ein bisschen dekadent, ein bisschen sexy, ein bisschen trashy: blog by niki.
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Das offene Blog you thought we wouldn’t notice möchte auf Design-Ähnlichkeiten von Produkten, Grafiken oder Websites hinweisen. Nicht immer mit direktem Plagiatsvorwurf, sondern nach dem Motto: “Das habe ich doch schon irgendwo einmal gesehen.” Ausgenommen sind Parodien oder beabsichtigte Referenzen (à la Warhol). Unter den letzten Einträgen liest man von vermutlichen Kopien des einprägsamen (und selber wegen Plagiatsvorwürfen diskutierten) Stils des Streetart-Künstlers Shepard Fairey oder des Tattoo-Styles von Nomad.
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