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da sind sie doch, Bilder vom ersten Kottarashky-Gig in D

Am 1.12.2011 spielte der junge bulgarische Produzent Kottarashky im Raum der Kulturen in Leipzig. Startort für eine kleine Tour nach Tschechien und Österreich. Es ist immer wieder spannend, Bands aus Bulgarien auf der Bühne zu sehen, vor allem wenn sie noch frisch und noch nicht so fixiert sind. Dann gibt es immer wieder Überaschungen und wirkliche Ausflüge in die Improvisation, welche die Live-Energie ausmachen. Beim Kottarashky-Konzert überraschte es dann aber selbst den Bandleader als das Duo von Klarinette und Drums uns für 5 Minuten in die archaische, mystische Welt bulgarischer Berge entführte. Phantastische 2 Stunden Konzert und Ratz Paddz zur Aftershow.
Dank an die Supports vom Abvmob, die Voodoomeister, die da eine Bühne in den Raum gezaubert haben und Tops für seinen Aktivismus.
Trotz der Ausfälle beim Licht sind doch ein paar brauchbare Bilder geblieben. Seht selbst.
Und ein kleines Geheimnis noch hinterher: Wie man hört, steht das zweite Kottarashky Album unmittelbar vor der Tür. Erst Reinhörer sind vielversprechend. Kottarashky wagt sich sein Soundverständnis mit seiner Band aus Studio zu bringen – Respekt!
nikola gruev

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Erstmals live in DEU – Kottarashky am 01.12.2011 im Raum der Kulturen

Flyer für Kottarashky im Raum
KOTTARASHKY live
aftershow mit Ratz Paddz von den Vibes Ambassadors (LE. ElektroSwing) & kieslowski (LE, Tribal Bass)
01.12.2011 – 21 Uhr – im Raum der Kulturen,
Engertstrasse 23 – im Wächterhaus am S-Bhf Plagwitz, Leipzig

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Ancient Trance Festival 2011











Bilder vom Samstag auf dem Ancient Trance Festival in Taucha

Tipp: Fokatelep aus Ungarn live @Waldfrieden Connewitz 09.Juli 2011

alte tribune der pferdearena budapest
Kurzfristig, um nicht zu sagen überraschend, macht die ungarische Band Fokatelep (dt. Robbensiedlung) Station in Leipzig für einen außer der Reihe Acoustic Gig in intimen Rahmen der Connewitzer Kulturwirtschaft Waldfrieden. Die schönste Umschreibung der Band geht so: like an apricot floating in honey palinka und damit ist die zauberhafte Sängerin Annamarie im rauen Sound der Band gemeint.

In einer neuen Dimension von Folkpop entdeckt die Band um den Budapester Bulgaren Emil Biljarski ganz neue psychedelische Klangvarianten des Balkans und kombiniert diese mit dem Prinzip des Pop: Komposition; und des Folk: Improvisation.
Der Bandname ist übrigens eine Reminiszenz auf das legendäre Ambientzelt des Budapester Szigetfestivals – und wer das kennt, kommt sowieso vorbei.
Nettes Abendessen im Garten des Waldfrieden und dann Konzert im Kneipensaal!

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Tippp: The Ex live in der Nato am Samstag

Am Samstag, dem 9. April 2011 spielen The Ex aus Holland in der naTo. Alle Infos dazu bei:
radioglobalistic.wordpress.com und der nato.



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