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Bahnhoefe im Osten Teil XIII: Adršpach
Eine besondere Sehenswürdigkeit der tschechischen Staatsbahn ist Adršpach-Hauptbahnhof an der tschechisch-polnischen Grenze. Immerhin fahren hier täglich um die 20 kleine Schienenbusse mit Dieselmotor, die Touristen auf einer einspurigen Strecke vom Endpunkt einer Wanderroute im Riesengebirge zurück in die Zivilisation “Teplice nad Metuji” bringen. 



Ferienidylle VI
Manche verbringen ihre Ferien noch anders. Sie pilgern. Hunderttausende finden so jährlich den Weg nach Lourdes in Südfrankreich. Wohl auch aufgrund des recht fortgeschrittenen Alters vieler Besucher des Wallfahrtsortes sieht es dort aus als sei die Zeit vor 30 Jahren stehen geblieben.
[mygal=lourdes]
Ferienidylle V

Trouville Hors-saison. Trouville, neben Deauville das legendäre Seebad der Pariser besseren Gesellschaft des 19. und frühen 20.Jahrhunderts versprüht auch heute noch ein gediegenes Flair. Drei Autostunden von Paris entfernt verbrachten die Ministerialbeamten der Republique gerne ihre Wochenenden hier. In ihren schwarzen Limousinen fuhren sie vor dem Casino vor, belebten ihre Sommerresidenzen für einige Stunden und führten die dritte Ehefrau am Strand spazieren. Etwas später bekam auch das einfachere Volk etwas von diesem Flair ab, die Eisenbahn fuhr sie heran und ein Pique-nique am Meer erfreute die Familie. Auch wenn der Ort inzwischen von Touristen aus allen Teilen der Welt heimgesucht wird, hat er sich insbesondere im Frühjahr noch eine gewisse Exklusivität bewahrt.
[mygal=trouville]


